Die Lärchfilzkogelbahn schließt sich an die Streubödenbahn an und ist somit eigentlich die zweite Sektion. Auch dies ist eine Gruppenumlaufbahn, was nach heutigen Maßstäben immer einschränkende Wartezeiten bedeutet.
Allerdings sind die vier nacheinander aufgereihten Kabinen auch immer ein optischer Blickfang. Leider kann man von der Streubödenbahn nicht weiter durchfahren, sondern muss einmal umsteigen.
Schon etwas älter ist die Loferer Almbahn II, die sich nach der Loferer Almbahn I anschließt. Es ist aber keine zweite Sektion der gleichen Bahn, sondern eine getrennte Anlage, was ein Umsteigen unerlässlich macht. Ein […]
Mit der Silvrettabahn fing im Jahr 1963 der gesamte Skizirkus in Ischgl überhaupt erst an. Im Grunde ist Ischgl also so etwas wie ein Nachzügler, was den alpinen Skirtourismus anbelangt. Dafür haben sie allerdings ordentlich […]
Das Land Tirol bekennt sich neuerlich zum Weiterbestand und zur Wiederinbetriebnahme der Achenseebahn als wertvollem Kulturgut und einem wichtigen Beitrag zur Sicherung der Tourismusregion Achensee. Einen dahingehenden Grundsatzbeschluss hat die Tiroler Landesregierung in der Regierungssitzung […]