Es gibt mehrere Wege auf die Zugspitze. Die Eibsee-Seilbahn bringt die Gäste direkt auf den Gipfel, die Zahnradbahn hingegen endet auf dem Zugspitzplatt – dem Skigebiet auf der Zugspitze. Die Gipfelbahn verbindet beide Bahnen, so dass sich auch immer eine Zugspitz-Rundreise unternehmen lässt.
Das Jahr 1992 – Baujahr der Gipfelseilbahn – war ein bedeutendes Jahr für den Tourismus auf der Zugspitze. Während die Zahnradbahn früher am Schneefernerhaus endete, wurde der Bahnhof in dem Jahr mitten auf das Zugspitzplatt verlegt. Dort entstand mit dem Gletscherrestaurant Sonn Alpin eine großflächige Gastronomie und die Gipfelseilbahn führt auf Wunsch weiter auf den Gipfel.
Der umständliche Transfer vom Schneefernerhaus ins Skigebiet über eine getrennte und relativ kleine Seilbahn entfiel von da an.
Das letzte Teilstück der ehemaligen Gletscherbahn Kaprun aus dem Jahr 1965 ist derzeit immer noch in Betrieb. Es hat zwar einige Modifikationen der Seilbahn gegeben, aber der Grund ist immer noch beim Alten. Im Jahr […]
Die neuen Eigentümer der Hahnenkamm-Bahn bringen ein Konzept zur Neustrukturierung des Reuttener Skigebietes mit. Nach dem Kauf der Reuttener Seilbahnen GmbH & Co.KG durch die Pletzer Gruppe und Profile Projektmanagement soll ab 11.12.2020 der Skibetrieb […]
Am 4. und 5. August 2023 verwandelt sich der Kurpark in Bad Kohlgrub beim ersten „BK Open Air“ in ein Festivalgelände. Internationale wie regionale Künstler bringen hier zwei Tage lang die Ammergauer Alpen zum Beben. […]