Zugspitzbahnen und Corona: Reduzierte Kapazitäten

Eibsee-Seilbahn der Bayerischen Zugspitzbahn in Garmisch - © Christian Schön
Eibsee-Seilbahn der Bayerischen Zugspitzbahn in Garmisch - © Christian Schön

Eigentlich können wir uns große Pendelbahnen in diesem Sommer immer noch nicht wirklich vorstellen. Doch für die Bayerische Zugspitzbahn ist und bleibt eine 120 Personen Kabine nun einmal Realität und muss auch laufen.

Und damit das auch so sein kann, gibt es ein Hygienekonzept mit einigen fundamentalen Grundregeln. Ein Kernbestandteil dabei ist die Reduzierung der zugelassenen Personenzahlen in den jeweiligen Bergbahnen.

Zunächst einmal gilt in allen Gebäuden, Wartebereichen, der Gastronomie und natürlich den Seilbahnkabinen und in der Zahnradbahn die Pflicht der Benützung einer Mund-Nasen-Bedeckung. Solange Vorrat reicht stellen die Bergbahnen Masken auch zum Kauf zur Verfügung. Verlassen würden wir uns hierauf allerdings nicht.

Zugelassene Personenzahlen:

Seilbahn Zugspitze: 40 Personen statt 120
Gletscherbahn: 30 Personen statt 90
Alpspitzbahn: 30 Personen statt 80
Kreuzeckbahn: 5 Personen statt 15 (alternativ: zwei Haushalte)
Hochalmbahn: 10 Personen statt 44
Wankbahn: 2 Personen statt 4 (oder zwei Haushalte)
Zahnradbahn Zugspitze: reduzierte Beförderungskapazität (knapp 40%). Verzicht auf Stehplätze.

Aufgrund der deutlich reduzierten Kapazitäten ist insbesondere an Hochfrequenztagen mit teilweise längeren Wartezeiten zu rechnen.

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